Heilung für körper, geist und Seele
Homöopathie

Das Therapieprinzip der
homöopathie


Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt

Das Heilprinzip der Homöopathie lautet Similia similibus curantur, übersetzt bedeutet es Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.


Hippokrates hatte es als eine Möglichkeit aufgestellt, um Krankheiten zu heilen. Dahinter steht der Gedanke, daß jede arzneiliche Substanz ihre spezifischen krankhaften Symptome in einem gesunden Menschen produziert. Wenn ähnliche Symptome bei einem kranken Menschen vorkommen, sollte diese Arznei sie heilen.

Im Gegensatz zu der Schulmedizin

Dieser Gedanke steht ganz im Gegensatz zur herkömmlichen schulmedizinischen Praxis, nämlich des Wirkprinzips des Entgegengesetzten, Contraria contraris curantur – ebenfalls von Hippokrates aufgestellt. 


Die chemische Wirkung einer Arznei soll der Krankheit entgegenwirken. Der Zustand in Körper, Geist oder Seele ist der Wirkung der Arznei entgegengesetzt. Am Beispiel vom Alkohol sehen wir dies deutlich. Der Alkohol, besonders Weinbrand, aber auch Wein, galt immer als eine Arznei, auch wenn er sich zu sehr zum Genußmittel entwickelt hat wie auch eine große Anzahl von anderen Arzneien.

Mit Alkohol regt man Körper und Geist an, Wärme, Elan und gesellschaftlich angenehme Gefühle zu entwickeln. Je nachdem wie viel Alkohol konsumiert wird und wie viel Vitalkraft der Mensch zur Verfügung hat, wird dem Menschen nach Abklingen der anregenden Wirkung mehr oder weniger kalt, stimmungsmäßig geht es ihm schlecht und er möchte mit niemandem mehr verkehren. Es dauert, bis diese Symptome vom Organismus wieder ausgeglichen werden.

Das Prinzip des Magnetismus

Die Wirkungsweise des Ähnlichkeitsprinzips beruht auf dem Prinzip des Magnetismus.


Der Nordpol eines Magneten stößt den Nordpol eines anderen Magneten ab, wie auch zwei Südpole sich abstoßen. Also zwei ähnliche Krankheiten stoßen sich ab.

Wenn Heilung geschehen soll, muß die Arzneikraft stärker sein als die krankmachende Kraft im Organismus. Sonst wird die Arzneikraft abgestoßen und kann keinen Platz im Körper einnehmen. Um heilsam bzw. sanft wirken zu können, sollte sie zudem eine hohe Heilkraft besitzen, das heißt frei von abbauenden Eigenschaften sein.


„Der Gedanke, die Homöopathie besiegt die Krankheit, durchflutete meine Gefühle und beseelte mich.“

Ravi Roy

HahnemanN
Homöopathie

Der deutsche Arzt Samuel Hahnemann entdeckte das Prinzip im Jahre 1790.


Daß die Auswirkungen des Heilprinzips von Menschen seit eh und je beobachtet worden sind, steht außer Frage. In Mythologien, Märchen, Erzählungen und auch in der Medizin sind dazu viele Beispiele zu finden.

Die Entdeckung eines Prinzips durch einen Menschen bedeutet seine  allgemeine Gültigkeit zu erkennen. Dies dient dann als Grundlage um ein gut funktionierendes System aufzubauen, dessen Nutzen sich in seiner Anwendbarkeit beweist. So hat Newton das Gravitationsprinzip entdeckt, gleichwohl jedermann Äpfel vom Baum fallen sah.

Ein allgemein gültiges Heilprinzip

In unserem Beispiel vom Alkohol liegt eine Weisheit: Trinke ein Glas voll Wasser aus demselben Alkoholglas vom Vorabend, um die Auswirkungen vom Alkohol baldmöglichst loszuwerden. Es funktioniert, auch wenn es eine grobe Anwendung des homöopathischen Prinzips ist: Ähnliches wird durch Ähnliches geheilt.


Samuel Hahnemann experimentierte sechs Jahre lang, bevor er überzeugt war, daß es sich bei seiner Entdeckung wirklich um ein allgemein gültiges Prinzip handelte. Erst dann veröffentlichte er seine Forschungen. Unaufhörlich forschte und experimentierte er weitere 47 Jahre bis zu seinem Tod 1843. 


Er hat ein Vermächtnis von einer medizinischen Wissenschaft zurückgelassen, die auf einem allgemein gültigen Heilprinzip basiert und für die er ein fast vollkommenes Fundament ausarbeitete.



Ravi Roy 

„Der Gedanke, die Homöopathie besiegt die Krankheit, durchflutete meine Gefühle und beseelte mich.“

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anwendungen der homöopathie


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Akzeptanz des
homöopathischen prinzips

Es widert den menschlichen Verstand an, etwas Ähnliches von dem zu sich zu nehmen, was ihn krank gemacht hat.

Am Beispiel der Heilung der Folgen von übermäßigem Alkoholgenuss ist aber erkennbar, daß im Grunde kein Alkohol mehr in dem Glas Wasser vorhanden ist, das am nächsten Morgen getrunken wird – mindestens so minimal, daß es nicht mehr nennenswert ist. Es ist eigentlich nur der Geist davon enthalten. Also das, was wirkt, ist der Geist.


Folgerichtig ist dies das zweite Hindernis: Dem Menschen fällt es schwer zu glauben, daß der Geist ihn heilen kann, auch wenn es tatsächlich geschieht. Der Mensch sucht immer etwas Handfestes.

Die höhere Warte ist dem Menschen oft zu fremd. Auch wenn die moderne Physik uns deutlich macht, daß Geschehnisse auf der physischen Welt erst dann richtig verstanden werden können, wenn die höheren Warten einbezogen werden.


Die Homöopathie geht wie auch die Chakrenlehre und viele andere östliche Heilkünste von einer unsichtbaren Lebenskraft aus, die zu einer höheren Warte gehört.

Es ist verwunderlich, daß Physiker, wenn es darauf ankommt, doch oft wieder zu mechanistischen Methoden wie die Schulmedizin greifen.


Was ist
Schulmedizin

Die Schulmedizin ist ein System, das mechanistische und den Organismus manipulierende Methoden benutzt. 

Sie verfügt über kein allgemein gültiges Heilprinzip als Basis für die Anwendung der Medikamente.


Die Schulmedizin kann für die Menschen ein Segen sein, die einfach die sie belastenden Symptome loswerden wollen. 

Sie haben noch nicht die Zeit gefunden, die Krankheiten von einer höheren Warte aus zu betrachten und anzugehen. Diesen Menschen verschafft die Schulmedizin die Möglichkeit, auf der Erde besser funktionieren zu können.


Trotzdem bleibt es vorerst noch rätselhaft, daß Menschen oft das Ähnliche, sogar in seiner geistigen Form, aus dem Grund ablehnen, es könnte ihnen schaden, jedoch keine Bedenken haben, ein Leben vernichtendes Gift in Medikamenten oder Nahrungsmitteln zu sich zu nehmen.

Die Lehre der Anatomie, Physiologie, Pathologie und auch der Chirurgie sind allgemeine medizinische Grundlagen und sind die Basis von allen Heilsystemen.

Vegetarisumus, Homöopathie und die Schulmedizin

Hahnemann setzte sich bei der Heilung das Ziel, alle Einflüsse auszuschalten, die schaden oder Schaden verursachen könnten. 

Dieser Grundsatz war besonders zu jenen Zeiten wichtig, als riskante Anwendungen wie Aderlaß oder Quecksilberkuren als heilsam galten, ist aber heutzutage gleichwohl noch von Bedeutung. Es mangelt auch heute nicht an schädlichen Methoden und toxischen Medikamenten.


Welche schulmedizinischen Medikamente gibt es, ohne daß Tiere einen qualvollen Tod erleiden? 

Es sollte uns zum Denken geben, daß es Menschen gleichgültig sein kann, auf wessen Qualen ihr Wohlbefinden basiert.


Das Wort Antibiotikum bedeutet „gegen das Leben gerichtet“.

Wie viele unschuldige und lebenswichtige kleine Wesen tötet schon im Darm der Einsatz von Antibiotika!

Wenn ein Vegetarier sich ohne mit der Wimper zu zucken impfen läßt, ist er sich vielleicht nicht darüber bewußt, daß Impfungen kein vegetarisches Produkt sind.


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